Unser Profil

 

Mathematisch-naturwissenschaftlich

Seit dem Schuljahr 2009/2010 sind wir SINUS-Transfer-Modellschule. SINUS steht für „Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts“. Aktuell wird bei uns das bisherige Sinus-Programm durch Sinus plus und Wahrnehmung des Programms der iMint-Akademie abgelöst.

Die Grundschule als Schule für alle Kinder soll ein Fundament schaffen, auf dem das Lernen im weiteren Leben aufbauen und gelingen kann. Dazu gehört auch, Interesse für Mathematik und Naturwissenschaften anzuregen und wirkungsvoll zu fördern. Dies verwirklichen wir

  • durch unsere Lernwerkstatt „Bauen und Konstruieren“
  • durch regelmäßige Projekttage „Mathematik einmal anders“
  • durch Angebote im offenen Ganztag wie z.B. Knobelkiste, Experimentierwerkstatt
  • durch regelmäßige schulweite Lernstandserhebungen in den Bereichen Zahlenverständnis und mathematische Grundoperationen als Grundlage für Unterricht und Fördern
  • durch die Vermittlung von Rechenpaten
  • durch Arbeitsgemeinschaften zur Begabtenförderung
  • durch Weiterentwicklung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichtsfächer, indem fest etablierte Schulgruppen- und Netzwerktreffen sowie Fortbildungen stattfinden
  • als Projektschule „Mathe sicher können“ des Deutschen Zentrums für Lehrerbildung Mathematik mit Unterstützung der Telekom-Stiftung
  • indem wir uns um die Zertifizierung als „Haus der kleinen Forscher“ bewerben.

Diese Netzwerke und Projekte unterstützen uns:

 

Umweltschule

Am 29.09.2015 erhielt unsere Schule zum 4. Mal in Folge das Gütesiegel für Berliner Klimaschulen und ist Agenda 21-Schule. Wir freuen uns darüber und sehen dies als Wertschätzung und Ansporn unserer Arbeit.

Was macht uns zur Umwelt- und Klimaschule?

In spannenden Projekten und Arbeitsgemeinschaften beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mehrmals im Laufe des Schuljahres mit Schwerpunkten des Artenschutzes, „Serengeti vor unserer Haustür“ und Umwelt. Dies sind z.B. Projekte zu

  • bedrohten Tier- und Pflanzenarten, sowohl weltweit als auch bei uns („Globales Lernen“)
  • Tierparkprojekte
  • Aktionen und Projekte zur Schulhofgestaltung und Nutzung des Schulgartens
  • nachhaltigem Konsum und nachhaltiger Ernährung
  • unserem Umgang mit Müll und was man daraus machen kann.

Alle Unterrichtsfächer orientieren sich an diesen Schwerpunkten. Handlungs- und Problemorientierung stehen dabei im Vordergrund. Der Unterricht in Lebenskunde und Religion erweitert durch seine besondere Werteerziehung diese Bemühungen. Jede Klasse führt mehrmals pro Schuljahr Kochprojekttage zur gesunden und nachhaltigen Ernährung durch.

Unser Schülerparlament widmete sich im Schuljahr 2013/14 der Umgestaltung des Schulhofs im Sinne der „Klimaschule“ und entwarf mit großzügiger Unterstützung einer unserer Kooperationspartner ein überzeugendes Konzept, das mit allen Schulgremien abgestimmt wurde. Die durch Preisgelder der Klimaschule, des Bonusprogramms und durch öffentliche Gelder finanzierte Neugestaltung wird im Einvernehmen mit den Behörden nach und nach umgesetzt.

 

Zahlreiche Kooperationspartner bereichern und unterstützen unser Profil als Umweltschule:

  • FEZ Berlin:

Auf unser schulinternes Curriculum und Fachcurricula abgestimmte Projekttage und –wochen mit externem Fachpersonal, Räumen, Technik; Dokumentation und Nachbereitung; Nutzung der Ökolaube und des Gartens, Vermittlung von internationalen ExpertInnen zu Aspekten des Globalen Lernens

  • Aktion Klima mobil e.V.:

Material für Umwelt-AG und „Grüne Meute“, Fortbildungen, Netzwerk

  • Tierpark-Club Naturzentrum:

Leihgabe von Kleintieren (z.Zt. nicht möglich), Fortbildungen, Beteiligung an Schulfesten und Projektwochen, Raumnutzung

  • Haus Natur und Umwelt in der Wuhlheide:

Auf unser schulinternes Curriculum und Fachcurricula abgestimmte Projekttage und –wochen v. a. für Kl. 1/2 mit externem Fachpersonal, Räumen, Technik; Dokumentation und Nachbereitung.